Zur Autorin / Zum Autor:
Alberto Giacometti kam 1901 im Bergell zur Welt und ging zu Beginn der zwanziger Jahre nach Paris, das, unterbrochen vom zweiten Weltkrieg und den alljährlichen Aufenthalten im Vaterhaus in Stampa, bis zu seinem Tod 1966 sein Arbeits- und Lebensmittelpunkt war. Seine Beziehungen zu den Künstlern und Schriftstellern seiner Zeit, zu Picasso, Balthus, Braque, Miró, Sartre, Beckett, Genet sowie die persönlichen Spannungen werden eindrücklich geschildert, ebenso Giacomettis Verhältnis zu Frauen, die in seinem Leben eine vieldeutige Rolle spielten. Neben der kenntnisreichen Schilderung dieses «äusseren» Lebens erfahren wir, wie schwierig und einsam Giacomettis Weg von den Anfängen bis zu den Höhepunkten, den Ausstellungen u.a. in New York und an der Biennale in Venedig, den internationalen Ehrungen und dem finanziellen Erfolg war.
(Klappentext)

