Die Geschichte eines Lebensgefühls
Mit dem Ende der Siebzigerjahre begannen die großen Weltdeutungen zu bröckeln. Der Marxismus, die Erzählung vom Fortschritt durch Naturbeherrschung und ande ...mehr
»Es ist eine atemberaubende Lektüre.« Johann Grolle, SPIEGEL - New York Times-Nummer 1-BestsellerDie Galvins schienen den amerikanischen Traum zu leben: Don beruflich erfolgreich bei der Air Force, ...mehr
Ohne Alkohol: Die beste Entscheidung meines Lebens
Untertitel
Erkenntnisse, die ich gern früher gehabt hätte - #BookTok Bestseller
Beschreibung
Ein Leben ohne Alkohol bedeutet keinen Verzicht. Es bedeutet Freiheit.„Ein spannendes, glänzend geschriebenes, sehr persönliches, mutiges und optimistisches Buch.“ Prof. Dr. Michael Soyka, Facha ...mehr
Wie wir in harten Zeiten nicht resignieren, sondern neuen Lebensmut im Alltag finden.
Darauf waren wir nicht vorbereitet: dass in Europa Krieg herrscht, die westliche Allianz zerbricht, Rechtsradika ...mehr
Auch in ländlichen Regionen werden schwerwiegende Verbrechen begangen. Dieses Buch bietet einen fundierten Einblick in die Arbeit von Staatsanwaltschaft, Rechtsmedizin und forensischer Psychiatrie be ...mehr
Stell dir vor, das Patriarchat macht eine Psychotherapie. Klingt verrückt? Vielleicht. Es würde uns allen aber viele Therapiestunden ersparen.
Die Soziologin und Comedienne Katharina Linnepe entlarv ...mehr
Zwei Stars im Fußball, die längst Kult sind: Toni Polsters und Andi Herzogs Sprüche lassen kein Auge trocken, ihre Anekdoten sind legendär. In dieser amüsanten Doppelconférence reden sie übe ...mehr
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
Die sámische Schriftstellerin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula erzählt von einer unmöglichen Liebe zwischen Kanada, Dänemark und Finnland – und entdeckt eine neue Perspektive auf Rassismus, kulturelle Traumata und die drohende Klimakatastrophe im arktischen Raum.
In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen.