Historisch-kritische Ausgabe. Band I/1: Aufsätze und Rezensionen 1844-1848
Beschreibung
Eduard Hanslick (1825-1904) regte in seinem Buch Vom Musikalischen-Schönen (1854) die musikästhetische Diskussion des 19. Jahrhunderts entscheidend an. Sein Musikjournalismus brachte ihm den Titel B ...mehr
Musiktheorie ist für die meisten Menschen relativ komplex und alltagsfremd. Der Ansatz dieses Buches ist darum, kreative Vermittlungsformen zu finden, die im persönlich bedeutsamen Lernen liegen. Da ...mehr
Im Windschatten der digitalen Revolution begann sich vor einem Jahrzehnt auch ein neuer Typus von Kunstmusik auszubilden: eine Musik, die primär am Computer entsteht und nicht nur mit Noten und Sampl ...mehr
Für die zahlreichen kirchenmusikalischen Institutionen - ob staatlich, kirchlich oder privat - ist dieses Kompendium zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden. Es eignet sich zum Erststudium wie ...mehr
Dieser Text will zum einen Grundlagenkenntnisse für ein Verständnis des einzigartigen Phänomens Goldener Schnitt vermitteln, zum andern eine Brücke in den Bereich der Musik schlagen und aufzeigen, ...mehr
Verlag
Pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen e. V.
Herausgegeben von Hermann J Busch, Hermann J Busch, Bernhard Haas, Susanne Popp, Susanne Shigihara
Titel
Zur Interpretation der Orgelmusik Max Regers
Beschreibung
'Meine Orgelsachen sind schwer.'
Diesem Ausspruch Max Regers ist kaum zu widersprechen. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage der Interpretationen der Orgelmusik Max Regers bietet unter Ein ...mehr
Bei dem Blick auf die geistliche Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy sind dem Autor zwei Aspekte wichtig. Er möchte zeigen, dass dessen Schaffen auf dem Gebiet der Geistlichen Musik etwa den gleich ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse