Die Sprache der Rechten. Wie sie reden und was sie sagen
Untertitel
[Was bedeutet das alles?]
Beschreibung
Nie wieder ist jetzt
Die Rhetorik der politischen Rechten verschiebt, überschreitet oft die Grenze des Sagbaren; sie widerspricht obendrein dem a ...mehr
Der prominente französische Historiker Emmanuel Todd sagte bereits 1976 das Ende der Sowjetunion voraus. In seinem neuen Buch wagt er wieder den Blick in die Zukunft: Er prognostiziert den endgültig ...mehr
Von der Art und Weise, wie wir eine Krise verstehen, hängt es ab, wie wir sie lösen. Die häufig unvollständige Darstellung der Vorgeschichte des Ukraine-Kriegs in vielen europäischen Medien und i ...mehr
Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen. Übersetzt von Stephan Gebauer
Beschreibung
Was sind heute die großen Ideen? Historischer Fortschritt basierte fast immer auf utopischen Ideen: Noch vor 100 Jahren hätte niemand für möglich gehalten, dass die Sklaverei abgeschafft oder die ...mehr
Herausgegeben von Julia Jäkel, Herausgegeben von Thomas de Maizière, Herausgegeben von Peer Steinbrück, Herausgegeben von Andreas Voßkuhle, Vorwort von Frank-Walter Steinmeier
Das Kriegsgeschrei nimmt zu, die Menschen befällt immer stärker ein Gefühl von Macht- und Orientierungslosigkeit. Aber Gegenwehr ist möglich. Indem man das Völkerrecht beim Wort nimmt, das Friede ...mehr
Die zeitlose Anleitung zur Macht
Nach einer politischen Karriere als Staatssekretär der Republik Florenz bei den Medici in Ungnade gefallen, verf ...mehr
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
Die sámische Schriftstellerin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula erzählt von einer unmöglichen Liebe zwischen Kanada, Dänemark und Finnland – und entdeckt eine neue Perspektive auf Rassismus, kulturelle Traumata und die drohende Klimakatastrophe im arktischen Raum.
In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen.