Ein Essay über Krieg und Frieden: Orientierung in einer ewigen Menschheitsfrage
Wer Krieg verhindern will, muss danach fragen, unter welchen Bedi ...mehr
Ökonomisierung des Persönlichen. Wie der Markt Freundschaft und Liebe erobert.
Untertitel
[Was bedeutet das alles?] – Zorn, Jonas – Erläuterungen; Analyse – 14592
Beschreibung
Wie weit durchdringt die Marktwirtschaft uns? Sind sogar unsere intimsten Beziehungen hiervon betroffen? Importieren wir Denkarten und Handlungsweisen aus der Welt der Wirtschaft in unsere Freundschaf ...mehr
Was will der Pazifismus? Was ist absoluter und was ist relativer Pazifismus? Kann es Ausnahmen vom Pazifismus geben? Ist Krieg immer schlecht und verabscheuungswürdig? Bertrand Russell tritt für ein ...mehr
Walter Benjamin, Herausgegeben von Johanna Sprondel
Titel
Passagen, Durchgänge, Übergänge. Eine Auswahl
Untertitel
[Was bedeutet das alles?] – Benjamin, Walter – Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse
Beschreibung
Der viel zu früh verstorbene Walter Benjamin (er nahm sich 1940 auf der Flucht vor den Nazis das Leben) war ein Flaneur der Geisteswissenschaften, ein genialer Aphoristiker, der »das Prinzip der Mon ...mehr
(Was bedeutet das alles?) Übersetzt von Eike Geisel. Nachwort von Thomas Meyer
Beschreibung
Hannah Arendts 1943 erschienener Essay wurde lange Zeit ignoriert, erst 1986 übersetzt – und zeigt erst heute seine eigentliche Sprengkraft: Aus unmittelbarem eigenem Erleben bezweifelte Arendt, da ...mehr
Wie Fake News Politik machen. [Was bedeutet das alles?]
Beschreibung
Warum gibt es Fake News? Und warum verbreiten sie sich so erfolgreich? Weil der Mensch nicht so rational ist, wie er gerne denkt. Denn Fake News gibt es schon, solange es Nachrichten gibt. Neu ist nur ...mehr
»Was ist abscheulicher, als sich ständig von Leichen zu ernähren?«, fragte im Jahr 1772 ein eifriger Verfechter des Vegetarismus – der niemand anderes war als der große Voltaire. Über mehrere ...mehr
KANT-JAHR 2024: 300. GEBURTSTAG AM 23. APRIL
Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken ...mehr
Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Ina Kronenberger
Beschreibung
»Colette ist allein in ihrem geliebten Paris zwölfmal umgezogen und hat ein fabelhaftes kleines Buch darüber geschrieben. Ich bin ganz glücklich, dass ich es entdeckt habe.«
Elke Heidenreich
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
»All das passierte in diesem irrsinnigen Milieu Frankfurt«
Untertitel
Gespräche über eine Stadt
Beschreibung
Frankfurt in den 60er, 70er, 80er Jahren. Was hat Frankfurt damals eigentlich zu so einem spannenden Ort und Brennpunkt kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen gemacht?
Kenneth Hujer hat mit Menschen gesprochen, die diese Zeit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erlebt und geprägt haben.
Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1933 - 1945
Beschreibung
Helmuth Kiesel hat die erste Gesamtdarstellung der Epoche aus einer Hand geschrieben. Sie erschließt ein riesiges literarisches Feld zwischen Regimetreue und Exil und vermittelt ein bewegendes, oft erschütterndes Bild jener Zeit.
»Marwecki vollbringt das Kunststück, den westlichen Abstieg nicht als Untergangsgeschichte zu erzählen. Frei von Phrasen und Illusionen, stiftet die Lektüre nicht nur reiche Erkenntnis – sie macht auch Mut.« Per Leo
Die Geschichte meines Lebens. Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit
Beschreibung
Bread of Angels ist das Zeugnis einer einzigartigen Künstlerin über ihre Lebensaufgabe, ihre Berufung und den Glauben an die unendliche Macht der Sprache.
Sprachlich und emotional überwältigend. Eine Geschichte über die Würde des Menschseins.
»Ein Buch, wie es kaum jemals in einem Jahrhundert geschrieben wird.« Péter Nádas
»Ein solches Buch habe ich noch nie gelesen. Es ist eine Sensation« Herta Müller.