
Die Studie arbeitet auf, wie eine gerechte und inklusive Energiewende gelingen kann, wenn Diversität als zentrale Ressource verstanden wird. Im Fokus steht die Bürger*innen-Energie, analysiert aus intersektional-feministischer Perspektive. Im Rahmen der Veröffentlichung wird ein Analyseschema entwickelt, das zukünftig dazu dienen soll die Transformativität von Initiativen zu bewerten und zu reflektieren, wie strukturelle Ungleichheiten – etwa gegenüber FLINTA – erkannt, reflektiert und überwunden werden können